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Monat

September 2011

8 Einträge

Kurzgeschichte: "Glasseele"

Heute beginnen die “Tage der Phantastik” der Phantastischen Bibliothek Wetzlar. Dazu erscheint eine Sammlung mit 22 Kürzestgeschichten, die eines gemeinsam haben (mussten) - den Satz “Ihr Haar zersprang wie blaues Glas” (auch der Titel der Sammlung). Das hier ist mein Beitrag.

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Sep 8, 2011
#story
Köln denkt mit - und importiert Löffler

Wenn ich mich an einem Intelligenztest wie diesem hier versuche, läuft das immer nach dem gleichen Schema ab: Die ersten paar Fragen beantworte ich mit der linken Hirnhälfte, klopfe mir innerlich auf die Schulter, halte mich für ein bislang unentdecktes Genie. Irgendwann - im verlinkten Test so ungefähr bei den Fragen 12 bis 14 - fange ich an zu glauben, dass die Fragen gar nicht beantwortet werden können. Die Striche scheinen mir absolut beliebig zu sein. Ich beschuldige den Monitor des Betrugs, schließe irgendwann wutentbrannt das Fenster.

Schön, dass die Kölner Abteilung des Hochbegabten-Vereins “Mensa” sich auch Leuten öffnet, die mit Intelligenz nichts am Hut haben - und sie sogar zu einem Vortrag einladen. Danke dafür! Am Samstag, 8. Oktober werde ich am “Tag der Intelligenz” den Vortrag halten:

Pacman oder Caveman? Skurrile Ausgrabungen auf Festplatten

Ich werde darin einen ganz neuen Blick auf ganz alte Computerspiele werfen. Gewaltiges Rahmenprogramm gibt’s drumrum und viele andere Redner mit mindestens einem Doktortitel oder Weltmeistertiteln im Kopfrechnen - und interessanten Vorträgen. Eintritt ist frei, das Ganze beginnt um 10 Uhr im Hörsaalgebäude der Uni Köln. Mein Schnellvortrag - die sogenannte “Speedline” - ist um 16 Uhr, der eigentliche Vortrag dann um 17 Uhr.

Sep 6, 20112 notes
#vortrag
“Ächz! Schnauf! Stöhn!” —Der Herr Löffler auf die Frage, ob er gerade viel zu tun hat.
Sep 1, 2011

August 2011

13 Einträge

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Aug 24, 2011
Die besten Hochzeitsfotos aller Zeiten → geeksaresexy.net
Aug 22, 2011
#link
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Aug 22, 2011
“Wächtersbach? Du muss man wohl wohnen, wa?” —Die ICE-Schaffnerin kurz nach der Abfahrt aus Köln beim Blick auf meinen Zielbahnhof.
Aug 22, 2011
#zitat
Aug 20, 2011
Aug 19, 20111 note
#pic
Aug 18, 2011
#pic
Gamescom 2011. Bisher.

- Wie jedes Jahr ist’s pünktlich zur Messe drückend heiß.

- Am heutigen Donnerstag scheint der Andrang sogar noch größer als letztes Jahr zu sein.

- “Star Trek - Infinite Space”. Woo-hoo!

- Der Freiberufler-Stammtisch am Mittwoch Spätnachmittag wird eine feste Institution.

- Ein Hotel direkt gegenüber eines Brauhauses ist so, wie man es sich vorstellt.

- Bestellt man ein Pils, macht man sich Feinde.

- Ah, Gamarea. Eine Oase. Danke.

- Morgen, Freitag, ab 17 Uhr: Adventure-Treff-Party. Offen für alle. Adventure-Fans bevorzugt.

Aug 18, 2011
Aug 16, 2011
Kaputzig

Tom Orgel beschreibt treffend den aktuellen Trend zur Kapuzen-Fantasy.

Passend dazu dieses Stimmungsbild von Cynx:

Nur … kann nicht recht drüber lachen … denn … *hüstel*

In da hood seit 2008.

Aug 12, 20111 note
Mir war langweilig

Morgens von 4 bis 5. Warum also nicht noch ein Blog machen? Und auf Englisch, damit’s auch die Tea Party lesen und was lernen kann?

Fluidtext

Auch bei Tumblr, weil’s mir da so gut gefällt.

Aug 11, 20111 note
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Aug 7, 2011
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Aug 5, 2011

Juli 2011

29 Einträge

Jul 27, 2011
“I wish more people joined the industry who weren’t willing to work more than a standard work week. Because nothing will change so long as there is an endless supply of people willing to keep working the wrong way.” —http://www.next-gen.biz/opinion/opinion-crunch-avoidable
Jul 27, 2011
“Schluss für heute, Jeans an, in eine anständige Kneipe und ordentlich einen reinhauen.” —Ja, der Björn Engholm. Der hält beim Internet nix von … Schubladendenken. Aus diesem Ansatz sollte ich einen Ratgeber entwickeln: “Wege aus dem Burnout - Saufen als Lösung”.
Jul 25, 2011
Konsumlöffler 22.7.11

Buch

Kindle-Besitzer? Adventure-Fan? Dann unbedingt “The Guide to Classic Graphic Adventures” kaufen. Vorsicht: das Teil ist DICK.

Kerstin Pflieger: “Die Alchemie der Unsterblichkeit”. Aus der Nähe zu “Sleepy Hollow” wird kein Hehl gemacht. Lässt sich gut an.

Film

“Transformers 2”. Blu-Ray. Tja. Es ist ein Michael-Bay-Film. Einstürzende Neubrücken, Hubschrauber in Zeitlupe und Drogen.

Musik

Dare: “Arc of the Dawn”. Mir war mal wieder danach.

Spiel

“Halo 3” (Xbox 360). Finish the fight - dauert bei mir halt etwas länger.

“Limbo” (PS3). Meine Fresse. Gruseliger als Windows ME. Trailer.

Jul 22, 20111 note
#konsum
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Jul 21, 20111 note
#vid
“Zuerst wurde ‘ne Flasche Whisky auf den Tisch gestellt. Man muss was trinken.”, erinnerte sich Ernsting später. “Und dann kommen die Ideen.” —Das Space Shuttle ist fertig, Perry macht einfach weiter. Herzlichen Glückwunsch! Beziehungsweise: Prost!
Jul 21, 20111 note
#zitat
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Jul 18, 2011
#vid
Ihr Kindlelein kommet

Zur Lage meiner persönlichen eBook-Nation:

Vor einigen Monaten bin ich vom Sony Reader 505 zum Kindle umgestiegen. Ein guter Schritt. Vor allem der höhere Kontrast des Pearl-Displays macht sich gut - bei zwielichtigen Verhältnissen gibt der Kindle immer noch genug her, bei dem Sony war das Lesen dann unmöglich (fairerweise soll erwähnt werden, dass die aktuelle Sony-Generation auch das Pearl-Display besitzt).

Ich bin froh, die 50 € Mehrpreis für das UMTS-Modell ausgegeben haben. Die Möglichkeit, wirklich immer und überall ein neues Buch kaufen und sofort lesen können zu können - sogar im Ausland-, ist großartig.

Extrem praktisch auch die Kindle-Software für iPad, iPhone und Desktop. Man kann sich vor seinen Büchern praktisch nicht mehr retten, denn sie stehen überall zur Verfügung - und sogar die Leseposition wird synchronisiert. iBooks ist vielleicht die feinere App, aber Kindle hält mehr Türen offen (auch langfristig, falls man auf Android wechselt, irgendwann, warum auch immer).

Und der Akku? Traumhaft - man muss nur den Funk abschalten, dann reicht es, das Ding ein Mal im Monat zu laden.

Bewundernswert frech ist allerdings die Weigerung von amazon, eine Rechnung mit ausgewiesener Mwst auszustellen. Rein rechtlich ist das wohl wasserdicht, weil die Firma in Luxemburg angemeldet ist, aber als Grund wird angegeben, dass man die eBooks ja nur an Privatpersonen verkaufe. Nein, das muss ich nicht verstehen, aber ich habe keine Zeit, deswegen bei der EU anzurufen.

—-

Ich muss meine offizielle Meinung über eBooks ändern.

Bislang hab ich immer beschwichtigt: Nein, eBooks werden das gedruckte Buch nicht töten, niemand will irgendwem das Papier wegnehmen, es wird immer auch Bücher geben.

Nun ja - es WIRD immer weiter gedruckte Bücher geben. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass diejenigen, die erstmal auf den eBook-Zug aufgesprungen sind, sich noch viel Papier ins Regal stellen wollen. Wenn man irgendwelchen Untersuchungen glauben darf, lesen immer weniger Leute - aber die lesen immer mehr. Und ein eBook-Reader wie der Kindle ist das ultimative Gerät für Viel- und Parallelleser.

Es tut mir leid, das zugeben zu müssen, aber, Leute, das IST eine Zeitenwende.

Was noch fehlt, ist ein eBook-Reader, der die Vorteile von eInk und iPad vereint:

- Größe, Gewicht und Laufzeit eines Kindle.

- Farbdisplay, das im Licht die Eigenschaft von Papier besitzt und im Dunkeln beleuchtet ist.

- Software-Flexibiliät des iPad.

Wenn das passiert, wird das gedruckte Buch wieder zum Zustand der Prä-Taschenbuch-Ära zurückkehren - es ist dann wieder ein Luxusobjekt.

Aber wir werden mehr lesen als je zuvor. 

Jul 14, 20111 note
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Jul 12, 2011
#vid
“So, this isn’t a goodbye. It isn’t The End. Instead, it’s the very beginning of a new journey that will stretch the limits of what we are capable of. Ancient engines are now rumbling deep within the heart of our studio, and their energy will power us through the upcoming darkness. Like all dark times ours will be broken first by a single strand of light – a tether reaching out to bind us all together again. One day, we will awaken in a wondrous new place and we will remember just what it was that drew us together at the beginning of it all. We will look up to the heavens, and find hope.” —Bungie möchten uns mitteilen, dass sie - wie überraschend! - ein neues Spiel entwickeln werden.
Jul 12, 20111 note
#zitat
“If you’re going to do a deathmarch, it’s best to get paid by the mile.” —Durch zufälliges Aufschlagen in “Death March - The Complete Software Developer’s Guide to Surviving ‘Mission Impossible’ Projects’ gefunden.
Jul 11, 2011
#zitat
Jul 10, 2011
#pic
Jul 10, 2011
#pic
“Es gibt also keinen Grund, die gegenwärtigen Veränderungen im Buch-, Zeitungs- und Bibliothekswesen wie im personalen Schriftverkehr als plötzliche Einbrüche in eine intakte Welt der körperlichen Bücher, der kreativen Verlagsprogramme und der Lesesituationen in Buchhandlungen und Bibliotheken, in Wohnzimmern und Büros zu verstehen. Der Wandel kam stetig und über viele Jahre. Es ist nicht so, dass der vorlesende Hausvater sich plötzlich von twitternden Kindern umgeben sieht, aber manche Kommentare lesen sich so.” —

Hans Altenhein, ehemaliger Verleger von Luchterhand, kommentiert im Börsenblatt die 55 Thesen, die letztens über die Zukunft des Buchmarkts aufgestellt wurden und stellenweise recht düster daherkommen.

Altenhein ist Jahrgang 1927.

Jul 9, 201114 notes
#buch #zitat
Jul 8, 201114 notes
#game #pic
Die Vieh Chroniken! → facebook.com

Ach, die guten Adventure-Nachrichten reißen nicht ab. Es gibt noch Hoffnung für diese Welt. Go Vieh!

Jul 8, 20115 notes
#game
“‘Schmidt & Schmitt’ zum Beispiel, eine neue fluffige Vorabendserie bei Sat1. Was da an Klischees verbraten wird, ist derart widerlich, dass mir die Galle nicht hochkocht, sondern als bitterer Dampf aus Mund und Nase wallt. Was für ein unfassbarer Dreck. (…) Und komm mir keiner mit dem Argument, das wäre eben Privatfernsehen und hätte mich nichts gekostet (außer Teilen meiner geistigen Gesundheit). Wer schon mal ein öffentlich-rechtliches Melodram mit Christine Neubauer in der Hauptrolle gesehen hat (und mir widerfuhr dieses schlimme Schicksal), dem erscheinen derlei Argumente ein wenig fadenscheinig.” —Thomas Plischke wurde gefesselt und geknebelt - dann wurde die Fernbedienung versteckt.
Jul 8, 2011
#zitat
Flucht in virtuelle Welten

Sie wollen euch holen.

Es kümmert sie nicht, dass ihr verwahrlost, dass ihr nicht mehr in der Lage seid euer eigenes Leben zu führen. Ihr werdet nicht mehr zwischen Fiktion und Realität unterscheiden können, wenn sie euch erst in eurem Netz haben. Und ihr werdet nicht zuverlässig immer zum Orgasmus kommen.

Hä?

Was soll das nun wieder mit Computerspielen zu tun haben?

Genau genommen: gar nichts. Die Bedrohung da draußen ist SCHLIMMER als Computerspiele. Es sind … LIEBESROMANE! Ja, die Realität wird an vielen Fronten bedroht. Immer mehr Menschen fliehen in Scheinwelten, weil sie sich nicht der Realität stellen wollen. Junge Männer gehen nach Azeroth, Frauen suchen Männer mit kantigem Kinn (aber nicht in Azeroth).

Ich kann mich immer wieder dafür begeistern, wenn der Fiktion vorgehalten wird, nicht die Realität zu sein - vor allem, wenn’s in einer Zeitschrift mit dem Titel “Journal of Family Planning and Reproductive Health Care” passiert - ein Titel, hart wie die Realität selbst. In dem Satz “X kann zu Realitätsverlust führen” lässt sich X mit allem ersetzen, das auch nur entfernt mit Fiktion zu tun hat - oder mit Medien.

Liebesromane lese ich nicht, kann also nicht mitreden. Aber ich lese Science Fiction. Ginge man an diese mit dem gleichen Anspruch (“Science Fiction kann zu Realitätsverlust führen” - ich glaube, das hab ich mal irgendwo gesehen …), würde das so aussehen:

“Science Fiction tut Männern oft nicht gut - zu diesem Schluss ist der britische Astrophysiker Horst Humpfel gelangt. Wer die Science-Fiction-Geschichten von interstellarem Reisen glaube, sei schon auf dem besten Weg ins Unglück, meint der Physiker in der britischen Fachzeitschrift ‘Journal of Looking at Stars in a Realistic Way’. ‘Manchmal ist das Freundlichste und Klügste, was wir unseren Patienten raten können, das Buch wegzulegen - und der Wirklichkeit ins Auge zu blicken.’

Nicht nur, dass es in den Romanen nahezu nie um ‘realistische Raumfahrt’ gehe, schrieb Humpfel. Vor allem bilde die Lektüre nicht ‘die Höhen und Tiefen der insterstellaren Forschung’ ab, mit denen ein Astrophysiker in der Wirklichkeit zurechtkommen muss.” 

(Link entdeckt via Petra Schier - danke!)

Jul 8, 20119 notes
#buch
Konsumlöffler 7.7.11

Im alten Blog habe ich in der Seitenleiste auf meinen aktuellen Medienkonsum hingewiesen. Das möchte ich auch hier tun - und es etwas erläutern. Daher gibt’s ab sofort eine eigene Rubrik.

Buch

Robert Zubrin: “The Case for Mars”. In irgendeinem Artikel darüber gestolpert. Ich hoffe doch sehr, dass wir während meiner Lebenszeit noch auf dem Mars landen …

Film

Ich pendele immer noch zwischen “Deep Space Nine” (inzwischen Staffel 7) und “Battlestar Galactica” (Staffel 3).

Musik

Brandon Flowers: “Flamingo”. Soloalbum des “Killers”-Sänger. Einfache Angelegenheit: Wer die “Killers” mag, mag auch das.

Spiel

“Crysis”. Wo schon ein QuadCore-iMac rumsteht (hüstel), auf dem des Brotberufs wegen auch Windows 7 installiert sein muss, kann man auch das ein oder andere PC-Spiel nachholen. Sogar mit vollen Grafikdetails. Beweise dabei exzellente Shooter-Fähigkeiten.

Jul 7, 2011
#konsum
Geister bei dtp

Im August kommt “Haunted” endlich raus.

Wurde auch Zeit. Es ist zwar schon eine Ewigkeit her, dass ich an der Story mitmischen durfte, und in meinem fortgeschrittenen Alter mag ich es nostalgisch verfärben, aber das war ein großer Spaß - und ich bin sicher, das endgültige Spiel wird es auch sein. Erleichterte Glückwünsche in Richtung Deck 13!

Jul 6, 2011
#game
Jul 5, 2011
#sport
Pseudonyme oder “calling you names” → abendblatt.srbellem.de

Kollege Bellem liefert uns einen sehr schönen Überblick, wie man sein Pseudonym findet. Ich hab meins schon gefunden, auf einem Namensschild einer Person. Habe es nur noch nicht gebraucht.

Jul 5, 2011
Jul 3, 2011
#geek #pic
1024x768

Das war die Auflösung, vor der ich einen Großteil meines Lebens gesessen habe. Unter anderem vor einem externen 15”-LCD von LG, der günstig im Saturn Offenbach zu haben war, angeschlossen an ein iBook 12”. Es wurde vom Haupt- zum Sekundärmonitor degradiert, als ein 20”-iMac ins Haus kam - und verschwand auf dem Dachboden zugunsten eines 24”-Samsung, dem neuen König im Büro.

Nun wollte der neue iMac nicht mehr mit Samsung spielen. Lag’s am DVI-Kabel? Am Adapter? Am neuen Thunderbolt-Port? Oder hatte Apple eine Samsung-Erkennung eingebaut, die signalisiert: Ne, mit denen wollen wir nix zu tun haben? Egal. Sitze ich halt nur noch vor dem (zugegebenermaßen exzellenten) iMac-Display.

Da fiel mir das LG ein.

Und es funktioniert.

Das nenne ich Fortschritt: Apples Super-Duper-Thunderbolt-Port kann sogar mit der Vergangenheit kommunizieren. Und mit der Zukunft (gibt ja noch keine passenden Geräte). Aber nicht mit der Gegenwart.

Jul 3, 20111 note
#geek
Jul 2, 2011
#pic
CSW-Verlag | Retro #20 | → csw-verlag.com

Heute im Briefkasten. Empfehlenswert wie immer.

Jul 1, 2011
#geek #retro
“See, if you put the average Silicon Valley geek in front of a TV and tell him to sit on the couch and watch TV for four hours they won’t know what to do. They will start building databases of their favorite shows, start figuring out how to optimize their DVRs so they can fast-forward through commercials faster, and stuff like that.
Normal/average users? They just want to watch TV and drink beer.”
—Robert Scoble beschreibt, warum zunächst die Geeks über Google+ herfallen werden
Jul 1, 2011
#geek
"Plus eins" ist das neue "Like"

Erste Gedanken zu Google+ …

  • Die Kreise sind genau das, was Facebook fehlt.
  • Jede Wette, dass im Facebook-Hauptquartier gerade jemand das mittlere Management zusammenbrüllt, dass das auch gebaut werden muss (woraufhin das mittlere Management die Entwickler zusammenbrüllt, woraufhin die Entwickler sich auf ihren geschlossenen Twitter-Accounts ausheulen).
  • Wenn jetzt noch mein Twitter-Stream mit dem Google-Stream gekoppelt wird, kann ich mit Google-Facbook-Twitter-Tumblr eine Singularität beschwören, die DAS GANZE UNIVERSUM VERSCHLINGT!
Jul 1, 2011
#geek
Migrationsvordergrund

Ich präsentiere - das neue FalkoBlog.

Warum der Wechsel? Zwei Gründe:

- Sandvox ist ein sehr schönes Tool, um schnell und einfach eine HP zu erstellen. Fürs gelegentliche Bloggen ist es auch sehr brauchbar, aber inzwischen ist die Datei meiner Homepage fast 150 MB groß. Und entsprechend träge.

- Ich möchte schneller und einfacher Blog-Einträge machen können.

Die Rückkehr zu einer webbasierten Lösung war also naheliegend. Tumblr hat mich sehr schnell überzeugt. Wenn alles so funktioniert, wie ich es mir vorstelle, wird das so laufen:

- www.falkoloeffler.de ist dann nur noch eine relativ statische Homepage, auf deren Eingangsseite die Neuigkeiten stehen. Das bisherige Blog wird nur noch als Archiv geführt.

- falkoloeffler.tumblr.com ist die dynamische Blog-Seite. Hier spielt die Musik. Und die Seite ist voll vernetzt: Ein Tumblr-Eintrag wird gleichzeitig getwittert - und der Twitter-Eintrag wird gleichzeitig bei Facebook auf die Pinnwand geschmissen. Und, ja, ich werde sicher auch Google+ noch irgendwo unterkriegen.

Tumblr bietet massig Designs. Ich habe einige durchprobiert und bin bei diesem hier hängengeblieben. Die Kommentarfunktion läuft über Disqus. Klickt man auf das “i” neben “FalkoBlog” öffnen sich die statischen Seiten. Darunter ist auch eine “Fragen”-Seite, die offenbar ähnlich wie Formspring und Konsorten. Wird das jemand nutzen? Ich behalt’s jedenfalls im Auge.

Sprunghaft wie ich so bin, überlege ich es mir vielleicht noch anders und will doch wieder alles zentralisiert haben. Oder das Design wechselt.

Und weil’s so schön ist, werde ich bald auf Tumblr ein zweites Blog anbieten. Auf Englisch.

Jul 1, 2011

Juni 2011

5 Einträge

Keine Vorträge dieses Jahr (außer zweien)

Dieses Jahr wollte ich mich nicht mit Vorträgen aufhalten, sondern ENDLICH mal wieder ein Buch fertigschreiben. Es hat nicht geklappt. Mindestens zwei Vorträge werden es nun doch.

Vom 8. bis 11. September finden die 31. Tage der Phantastik der Phantastischen Bibliothek Wetzlar statt. Hier ist eine Programmübersicht, und hier sind die anderen Links. Mein Vortrag heißt “Der vernetzte Autor”, und es wird einerseits darum gehen, in welchen Medien man als Autor heute auch tätig sein kann (wink wink nudge nudge), aber auch, wie man moderne Medien nutzen kann, um sich als Autor zu präsentieren. Und ansonsten verspricht es dieses Jahr, eine launige Runde zu werden. Mehr bekannte Autoren als man Finger hat (siehe Programm) und im Rahmen ein Wettbewerb mit Kürzestgeschichten, in denen der Satz vorkommen muss: “Ihr Haar zersprang wie blaues Glas”.

Und dann habe ich gerade zugesagt, am 8. Oktober in Köln einen Vortrag über “Computerspiele-Archäologie” zu halten. Und zwar beim “Tag der Intelligenz” des Vereins “Mensa in Deutschland”, der nichts mit Nahrung zu tun hat. 

Ach ja - dann ist da noch eine “Funkloch”-Lesung in der heimischen Region - am Freitag, den 16. September in Freiensteinau, ab 19:30. Details dann beizeiten und in der Lokalpresse.

Jun 30, 20112 notes
#vortrag
“Reading at meals is considered rude in polite society, but if you expect to succeed as a writer, rudeness should be the second-to-least of your concerns. The least should be polite society and what it expects.” —Stephen King: On Writing
Jun 30, 2011
#zitat
Jun 29, 2011
#pic
“Daß die Chinesische Mauer vom Mond aus sichtbar wäre, ist ein Irrglaube. Andererseits ist der Mond von der Chinesischen Mauer aus recht gut sichtbar – zumindest unter bestimmten Bedingungen (Nacht).” —Titanic-Magazin
Jun 28, 2011
#zitat
Im Adapterwald

Früher war man hochnäsig, wenn man ein Apple-Gerät hatte, heute ist man Opfer der Hochnäsigen, die glauben, der Besitz eines Android-Handys oder Lenovo-Notebooks sei Zeichen von Individualität.

“Mac, iPhone und iPad. Du läufst auch jedem Trend hinterher, hm?”

Klar. Deswegen bin ich auch schon über einem Jahrzehnt auf Apple umgestiegen, als der Laden fast pleite war und der Satz “Nee, du, Windows 2000 ist total stabil” von selbsternannten Profis gemurmelt wurde. “Hat nicht mal ‘nen Diskettenlaufwerk, harhar”, war so ein anderer Spruch.

Wer auf langjährige Mac-Kundschaft zurückblickt, kann auf sein Adapterbündel stolz sein. Von den verachtenswerten Dingen, die man über Apple sagen kann, steht ganz vorn, dass jeder popelige Videoapter neu gekauft werden muss. In der Regel für knapp 20 €. Nun erfreut sich Apple daran, alle paar Jahre den Videostandard zu wechseln. Und wer seinen Desktop mit einem zweiten Display oder sein Notebook ab und an am Beamer betreiben möchte, kommt nicht umhin, sich solche Adapter zu kaufen. Das sieht dann so aus:

image

An den äußeren Enden: Die aktuellen Adapter für den MiniDisplay/Thunderbolt-Port - auf VGA und DVI. Zweiter von links: Micro-DVI auf DVI. Mitte: Mini-DVI auf VGA. Vierter von links: Mini-VGA auf VGA.

Was besonders lustig dabei ist: der neu gekauft Adapter ganz rechts ist schön und gut, aber der Thunderbolt-Anschluss will per DVI nicht mit meinem Samsung-Display kommunizieren.

Vielleicht ist es aber auch ganz heilsam, wieder nur noch vor einem Display zu sitzen …

Jun 28, 2011
#geek
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